29.05.2000

Montag, 29.05.00 – Listen wir doch zunächst mal die positiven Seiten auf:
1.) die Starkwindfock musste sowieso mal wieder gelüftet werden
2.) die Gischt spült den Sand vom Deck
3.) Volker braucht sich nicht einzukremen
4.) am Cape Hatteras (draußen) stehen 6 m Welle, hier nur einer
5.) das Gemüse fault langsamer
6.) Wolfgang kann sein Lieblingsfleecehemd mal wieder anziehen
7.) immerhin schaffen wir 25 Meilen
8.) die nächste Crew darf einen One-way-Törn segeln (Washington DC rückt in unerreichbare Ferne)
9.) da der Pamlico-River bei dem Wetter für uns mehr oder weniger unüberquerbar ist, liegen wir schon um 15.00 h in einem geschützten Seitenarm und Volker hat Zeit zum Kuchenbacken
10.) Regen ist gut für mein Tauwerk
11.) nur Helden segeln überhaupt bei so einem Wetter
12.) die geschmuggelten Zigarren aus Kuba bleiben schön feucht und nun die negativen Seiten:
1.) es ist Sch…wetter, und zwar genau von vorne
Fazit: es steht 12 : 1, alles bestens an Bord!


Zurück zum Törn: Von Miami nach Washington D.C. - Mai 2000

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