09.06.2000

09.06.2000

Freitag, 09.06.00 – Die Westseite der Chesapeake-Bay ist eine Ansammlung von Flußmündungen, tiefen Buchten und Fjorden, jeweils alleine schon ein paar Tage „Erkundung“ wert. Den York River (nur ein paar Meilen weiter nördlich) könnte man zum Beispiel noch über 30 Meilen in zwei verschiedenen Armen landeinwärts segeln. Aber wir begnügen uns mit einem Badestopp ziemlich knapp hinter der Brücke an der Mündung.
Wegen der Erholung. Von der Spannung. Weil nämlich für die Brücke unterschiedliche Höhenangaben in den Handbüchern stehen. 60 Fuß (passt nicht) oder 85 Fuß (passt). Aber der Verklicker und die Antenne sind oben geblieben- es passt! (Wobei ja jede Brücke beim Unterqueren so aussieht, als ob es niiieemals passt!)
Im York River Yacht Haven kommen Robert und Melissa von der „Odyssee“ an Bord, weil Robert in Deutschland stationiert war und Melissa als Stewardess bei „Quantas“ immer in Frankfurt gelandet ist. Das reicht als Besuchsgrund völlig aus, und das mag ich wirklich an den Amerikanern: Den unkomplizierten Umgang miteinander und mit Gästen!
(langer, lustiger Abend…)


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