Dienstag, 05.09.00 – Ich werde noch mal vollgebunkert, und dann passt einfach alles: eine wunderbare Brise aus Nord, strahlend blauer Himmel, null Seegang zwischen den sieben Millionen Inseln nördlich von Portland und das Barometer von Höchststand zu Höchststand eilend.
„Wohin segeln wir heute?“ – „Bis dahin, wo wir sind, wenn es dunkel wird!“ Und das ist der Kennebec River.
Segelbergen im Sonnenuntergang hinter dem Ansteuerungsleuchtturm, und mit dem letzten Licht zum Ankerplatz hinter der Tonne 15, mitten im Wald. Zum Abendessen scheint der Mond ins Cockpit, und später gehen Saturn (mit Ring) und Jupiter (mit Monden links unten und rechts oben) im Stier auf, „..so sternklar war die Nacht.“
Zurück zum Törn: Von Boston nach Boston - August 2000
