18.09.2000

Montag, 18.09.00 – Na also: Geht doch, das mit dem glatten Wasser mit gleichzeitiger schöner Brise bei Sonnenschein. Wolfgang d.J. zeigt der Mannschaft das Gerät, mit dem man so schöne Sonnenuntergänge basteln kann und danach sogar weiß, wo man ist: es wird Astronavigation geübt!
Martha’s Vinyard bleibt an Backbord liegen, erst in Cuttyhunk Harbor findet der schöne Segeltag ein Ende. Wo vor ein paar Wochen noch der Yachthafen überfüllt war, das Bojenfeld voll war, die Reede vor dem Hafen voll war – da sind jetzt schon die Schwimmstege abgebaut und ganze sieben Yachten teilen sich die schöne kleine Lagune.
„Blacky“ wäre bestimmt auch ein guter Bordhund geworden, jedenfalls schließt sie meine Jungs und Mädels gleich ins Herz und begleitet sie auf dem Inselrundgang. Damit ist die junge Schäfermischlingshündin definitiv das Lebhafteste auf der ansonsten im Nachsaisondornröschenschlaf schlummernden kleinen, schönen Insel. (Die Kaninchen hoppeln auch noch ganz vergnügt herum, aber das machen die ja irgendwie immer!)
Wolfgang d.Ä. vergißt beim ersten Telefonanruf den Geburtstag seiner Frau, merkt es aber noch und spült pflichtbewußt und in Erinnerung an daheim tapfer ab.


Zurück zum Törn: Von Boston nach NewYork - September 2000

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