05.12.2001

Mittwoch, 05.12.01 – Um 08.00 h klopft Stefan Kraft aus München an die Bordwand, da reibt sich Wolfgang die Augen und macht Frühstück für zwei.
Um 11.00 h kommen Claudia Krutzenbichler aus Braunschweig und Uli Bach aus Hannover dazu, damit ist die Crew komplett!
Willkommen an Bord!
Claudia kenne ich schon aus Portoroz-Zeiten, damals… Und weil schon mal alle so früh an Bord sind, werden sie gleich wieder weggeschickt, und zwar mit der Einkaufsliste in der Hand. Am Nachmittag sind alle schwerbepackt wieder da, das Verstauen ist schnell erledigt, da bleibt noch reichlich Zeit für einen Bummel durch Ponsonby.
Genauer: für einen Kaffee in einem Esoterikertreff mit Plüschklo, für eine kleine Schlachtplatte mit Hausmacherbier als Vorspeise bei einem Franzosen und für ein Hauptgericht in einem japanischen Restaurant, wo der Koch ganz wild mit Messern und so rumhantiert. Gott sei dank nur am Nachbartisch, die Crew übersteht den ersten Abend ohne Verletzungen.
Ponsonby muss ich ja noch erklären: Das ist sowas wie die Altstadt von Auckland. Oder besser das Studentenviertel. Beziehungsweise die Schickimickikneipengegend. Und das Rotlichtviertel auch noch. Alles gleichzeitig. Praktisch, oder?!
Außerdem sieht es aus wie San Franzisko, weil es so oben auf dem Hügel liegt und man die steilen Sträßchen runter auf die Skyline von Auckland „Downtown“ gucken kann. Ehrlich! Hauptsächlich ist Ponsonby also mal echt prima zum Ausgehen und Versumpfen…!


Zurück zum Törn: Von Fidschi nach Auckland - November 2001

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