18.03.2002

Montag, 18.03.02 – Sturmwarnung: bis zu 45 Knoten aus Südwest, das ist schon Windstärke neun und damit definitif zu viel, um irgendwohin zu segeln. Wolfgang und Andreas bringen den zweiten Anker mit dem Beiboot aus, Stefanie übernimmt die Trosse an Deck. Danach wandern meine Gäste zum Wasserfall und in die nächste Bucht, während Wolfgang an Bord bleibt und Ankerwache geht, die ersten Böen rauschen nämlich schon um die Ecke. In einer Wahnsinnsangelaktion (vier Barsche in zwei Versuchen, alles innerhalb von 30 Sekunden, das ist natürlich nur mit Teamarbeit, Mehrfachbehakung und Knoblauchwurst möglich, Sturmböen scheinen auch förderlich zu sein!!!) wird noch schnell das Abendbrot organisiert, danach wieder Ankerwache!
Bis nachts um 03.00 am…


Zurück zum Törn: Von Whangarei nach Auckland - März 2002

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