21.01.2003

Dienstag, 21.01.03 – Es sind ja nur elf Meilen bis Whangaparapara. Aber was für Meilen! Im Slalom durch einen gigantischen Skulpturengarten aus unterspülten Felsen, winzigen Inseln, blühenden Pohutukawa-Bäumen und verschwiegenen Buchten und Durchfahrten. Und am Ankerplatz dann wirklich Totenstille, denn am Ufer ist ein kleiner, alter Friedhof mitten im Wald!
Whangaparapara ähnelt Port Fitzroy übrigens ein wenig: Es gibt ein kleines, gutes Restaurant, einen winzigen Laden, einen kleinen Fähranleger, 45 Einwohner und eine öffentliche Toilette. Und reichlich Platz, um abseits des gewaltigen Stadtzentrums einsam zu ankern. ( Habe ich euch eigentlich schon erzählt, dass Neuseeland das Land mit der höchsten Dichte an öffentlichen Toiletten ist, die mein Skipper und ich je erleben durften? Nein? Ist aber so!!!)


Zurück zum Törn: Von Auckland nach Auckland - Januar 2003

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