13.02.2003

Donnerstag, 13.02.03 – Und weil das mit dem Um-mich-herum-Fahren gestern so gut geklappt hat, machen wir das ganze heute nochmal! Nach einer kleinen Fotosafari an den Superracern „Canon“, „Shockwave“, „Travelex“, „Silver Tip“, „Ulisse“, „Unfurled“ und den Megacruisern „Freedom“, „Phyrne“ (vom schweizer Alighi-Syndikat, genauer vom Chef der USB-Bank), „Perseus“, „Chimera“, „Philanderer“, „Chimera“, „Charlatan“, „Ipanema“, „Sariyah“, „Yanneke Too“, „Imagine“ und „Destination“, um nur einige zu nennen, schneiden wir den großen Schwestern den Weg ab und legen uns vor Tiritiri Matangi auf die Lauer, da kommen sie dann wieder alle vorbei und setzen gerade an unserem Spähposten wieder ihre riesigen Spinnaker, denn ab hier geht es mit Backstagsbrise (Rückenwind) zurück nach Auckland. „Riesige Spinnaker“ bedeutet hier übrigens, das niemand ein solches Segel unter 400 Quadratmeter Fläche hat. Die größeren sind weit über 1000…
Zum Trost backt Wolfgang einen Schokokuchen, der alte italienische Großsegler „Amerigo Vespucci“ kreuzt unseren Kurs und in der Matiatia-Bucht an der Westseite von Waiheke-Island findet sich ein schwellfreies Ankerplätzchen für mich. Die Crew verholt sich zum Abendessen in das kroatische Restaurant in Oneroa, man gönnt sich ja sonst nichts! Oder nur wenig, vergleichsweise…
(Irgendein ehrlicher Steuerzahler muss meinen Skipper außerdem bitte mal erklären, wieso all diese reichen Leute ihre Schiffe auf den Cayman-Islands anmelden. Haben Milliardäre kein ordentliches Zuhause??)


Zurück zum Törn: Von Auckland nach Auckland - Februar 2003

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