12.02.2004

Donnerstag, 12.02.04 – Der Flughafen von Male ist zum größten Teil eine Aufschüttung ins Meer hinein. Eine künstliche Insel. Und ist deshalb, anders als der Münchener Flughafen, der bekanntlich ja ausschließlich aus der Luft erreichbar ist, auch per Boot anfahrbar. Alle in Male ankommenden Reisenden werden deshalb üblicherweise mit dem hoteleigenen Dhoni (also Boot, Taxiboot) abgeholt. Oder mit der Yacht: um 07.00 h fällt mein Anker direkt vor dem Ankunftsterminal, Hans wird schnell verabschiedet und Wolfgang Huber (aus Verwechslungsvermeidungsgründen von nun an „Wolle“!) und Guido Sieber (beide aus München) sind „Willkommen an Bord!“ Zusammen mit Monika, die beide Törns mitsegelt, ist die Crew damit komplett! Und muss, nach kurzem Erfrischungsbad am alten Ankerplatz in der Lagune, schon arbeiten: Der Großeinkauf steht an, Lebensmittel für zwei Wochen, gut, dass unser Agent das Wasser bis an den Dhoni-Steg liefert, das erspart eine Menge Schlepperei und schafft Zeit für einen „Einkehrschwung“ mit Tom Yam, Cappuccino und Schokoladenkuchen! Danach wird immer nur umgeladen: Vom Steg ins Dhoni, 20 Minuten später vom Dhoni auf den Steg in der Lagune, vom Steg ins Beiboot und vom Beiboot direkt in meine Bilgen, Schapps und Staunetze.


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