13.06.2004

13.06.2004Sonntag, 13.06.04 – Im Hinterland gibt es reichlich Ruinen, Tempel, Landschaft… Manfred und Wolfgang mieten einen kleinen Fiat und düsen los. An einem Berghang lodern seit Tausenden von Jahren Flammen aus dem Boden: der brennende Atem der Chimäre, die Hephaistos auf Pegasus reitend besiegt hat. Für den Götterschmied gab es deshalb hier in griechischer Zeit mal einen Tempel, die Reste sieht man noch. Das olympische Feuer hat hier auch seinen Ursprung, denn an den Flammen wurden früher Fackeln entzündet, die dann nach Olympos gerannt wurden! (Trotzdem bitte nicht mit dem anderen Olymp in Griechenland verwechseln!) Von der alten Hafenstadt sind ebenfalls noch recht viele Bauten erhalten, u. A. ein verwunschenes Theater, die Kaianlagen, die Akropolis (Burg, Stadtmauer) und viele Felsengräber.
Kontrastprogramm: Oben in den Bergen sieht es aus wie in den Alpen, nur die ein oder andere Schildkröte, die erstaunlich behende den Weg kreuzt, erinnert daran, dass das hier nicht Tirol ist!
P.S: Wolfgang entschuldigt sich recht herzlich für die telefonische Unerreichbarkeit an seinem Geburtstag, aber die neue Handy-Nr. funktioniert noch nicht! Ab Morgen geht das aber: 0090 (0) 537 860 7984 . Recht herzlichen Dank für die vielen Glückwunsch-mails!


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