23.07.2004

Freitag, 23.07.04 – Hinter Antimilos hämmern die Böen mit 45 Knoten auf mich ein. Unglaublich, weil das nämlich ganz einfach die höchste Windgeschwindigkeit der ganzen Weltumsegelung ist! Neun Beaufort! Aber dann lässt der Meltemi auf acht, dann auf sieben nach, und das ist ja schon richtig angenehm. So im Verhältnis. Sechs , fünf, dann vier Beaufort sind wirklich tolle Segelbrisen, ab 13.30 h haben wir eine schöne Vollzeugbrise, ab 14.45 h muss der Motor mithelfen, weil der Windcountdown auf zwei und eins fällt, und als wir am Abend in Monemvasia ankommen, da ist „Null“! Aber da ist ja auch die Ägäis zu Ende, und die Peleponnes ist erreicht. Festland, das muss gefeiert werden. Und weil die Stadt sowieso gerade den 183. Jahrestag der Befreiung von den Türken zelebriert und die Fischer zu diesem Zwecke ein Schiff abfackeln, deshalb schließt sich meine Mannschaft den Festivitäten einfach an. Tolles Feuerwerk später in der Nacht, und eine kleine Bühne mit diversen Bands und Sängern!


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