24.08.2004

Dienstag, 24.08.04 – Auf der Insel Scedro gibt es auch wirklich noch einsame Buchten! Sylvia steuert mich an das Westufer, der Anker fällt auf sechs Meter Tiefe, Gerdi schäkelt die Landfeste an eine Pinie und bringt gleich frischen Rosmarin (für lecker Rosmarinkartoffeln!!) vom Ufer mit. Ein kleiner Kiesstrand im Scheitel der Bucht und kristallklares Wasser, aus dem Wolfgang einen Haikopf hochtaucht (Abfall von den Fischern, ein bisschen eklig, aber echt interessant!), ansonsten nur Zikadengezirpe und ein Fußweg zur anderen Inselseite. Und eine österreichische Crew, die später einläuft und die Einladung zum Mitsingen ausschlägt, obwohl sie selber auch Musik machen. Schade eigentlich. Und unter echten Fahrtenseglern auch ziemlich undenkbar.


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