25.08.2004

Mittwoch, 25.08.04 – In der Nacht dreht der Wind auf Süd, bei den Österreichern slippt der Anker (Xenias Werk, Göttin der Gastfreundschaft?!), sie flüchten, eine andere Yacht ankert für ein paar Stunden neben uns, die Fischer kommen und gehen, zum Frühstück sind wir wieder alleine. Aber der Skipper drängelt: „Südwind! Selten genug um die Jahreszeit! Passatbesegelung! Raumschotsbrise! Raus hier, segeln gehen!!!!“
Die lange Insel Hvar bleibt an Steuerbord liegen, Sveti Klement an Backbord, Solta wieder an Steuerbord, 44 Meilen liegen am Abend in meinem Kielwasser – und die Stupin Bucht liegt vor dem Bug. War auch schon mal einsamer hier, damals, aber damals ist ja auch schon über 20 Jahre her!


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