06.05.2005

06.05.2005Freitag, 06.05.05 – Der Hafenmeister winkt ab: Für die eine Nacht nehmen wir nichts, gute Fahrt! Ob Claudia und Olga da neulich sooo nachhaltig gewirkt haben?! Am Kap Sounion, der Südspize der Attika-Halbinsel steht der berühmte Poseidon-Tempel, der eigentlich einen Besuch wert wäre. Aber Poseidon will meine Crew nicht als Touristen, sondern als Segler, und schickt uns deshalb lieber eine schöne steife Brise! Mit Rauschefahrt geht es an der Ostseite der Halbinsel hinauf bis nach Porto Raphti, Manfred trägt einen „Super-Segeltag” ins Logbuch ein und ich bekomme einen Liegeplatz mitten im Grillduft frischer Oktopusse. Und einen schönen Blumenstrauß, wieder frisch gepflückt, hier blüht alles wunderschön! Das Foto schicken wir schon mal als Muttertagsgruß!
Weil der Wind zulegt, fahren die Jungs das Anlegemanöver dann vorsichtshalber noch mal, und mit 50 Meter Kette bin ich dann in den kräftigen Fallböen auch prompt die einzige von vier im Hafen liegenden Yachten, die nicht mit dem Heck an die Mole stößt.


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