19.08.2005

Freitag, 19.08.05 – An einigen Stellen kann man den Glanz vergangener Tage noch erkennen, und wie so oft an den Küsten des Schwarzen Meeres stapeln sich die Reste aus ganz verschiedenen Epochen übereinander. Römische Bäder neben griechischen Sarkophagen, Jugendstilvillen neben sozialistischer Zweckarchitektur. Den besten Überblick hat man vom osmanischen Minarett aus! Aber insgesamt ist die Stadt ärmlich, und auch ein paar Taschendiebe, die Nico um sein Bargeld erleichtern wollen, können das nicht ändern. Zu zweit sind Wolfgang und Nico nämlich ganz schön groß und breit, und da rücken die Gauner ihre Beute lieber wieder heraus.
Am Nachmittag geht es an den Strand, Volleyballspielen. Und da gelangt Robin zu der bahnbrechenden Erkenntnis, dass man auf der Oberseite von Wolfgangs Armen nur schlecht Furzgeräusche machen kann, „weil da so viel Fell ist!” Die Unterseite eignet sich aber hervorragend…


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