20.03.2008

Donnerstag, 20.03.08 – Bis nach Portobelo sind es nur elf Meilen, Zeit genug, um dort am Nachmittag noch einen ausgedehnten Erkundungsbummel zu veranstalten. Rund um die Bucht stehen Forts aus spanischer Kolonialzeit, hier wurde fast hundert Jahre lang ein Drittel allen Goldes der Welt geklaut, gesammelt, auf Schiffe verladen und per Konvoi nach Europa geschickt. Tonnenweise. Gold hin, Kanonen her. Geschichte zum anfassen. Und Geschichte zum Kopfschütteln, denn heute ist Portobelo nur noch ein Fischernest. Mit einem guten Fischrestaurant am Fort hinter meinem Ankerplatz.


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