Dienstag, 04.05.10

Dienstag, 04.05.10 Der eigentliche Grund für das Anlegen ist allerdings der Wasserschlauch am Steg! Weil ich in Male ja nur vor Anker liegen kann, werde ich schon heute geputzt, und die Wassertanks bekomme ich auch noch gefüllt. Nachmittags reicht der Wind kaum zum Segeln, aber die letzten Meilen bis nach Hulhumale will auch niemand den Motor brummen lassen. So bummeln wir gemütlich unter Fock und jeder schon ein bisschen wehmütig seinen Gedanken nachhängend sechs Meilen zum Fähranleger hinüber, mein Stammplatz ist noch frei. Beim Abschiedsessen im „Aioli“ fällt eine reife Mango direkt vom Baum an den Tisch, das passt zum Glück, das meine Crew in den letzten beiden Wochen erleben durfte. Noch mehr Glück? Der Manta an der Bushaltestelle ist wieder da und schlägt Kapriolen im Schein der Hafenbeleuchtung. Direkt unter Higgins, meinem Beiboot.


Zurück zum Törn: In den Malediven Mai 2010

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