
Montag, 15.02.10 Morgens sieht der Hong von Koh Hong wieder ganz anders aus, aber für den Innenhong ist das Wasser nun zu hoch, bzw. die Decke in der Zufahrtshöhle zu niedrig. Das gleiche Problem stellt sich auch im Südhong auf Koh Phanak, während der Nordhong dort einen Extra-Trockenzugang für Hochwasser über dem Paddeltunnel für Ebbe hat. Aber schon die Beiboottour unter den Tropfsteingalerien hindurch ist mehr als Ausgleich für den einen Hong, der nun nicht klappt. Die Höhle mit den Fledermäusen ist ja außerdem schon wieder ein Abenteuer für sich. Von außen wirkt die Einfahrt ja schön groß, drinnen wird es dann eng und enger.
Das war es aber nun auch mit den Hongs für diesen Törn, ich weiß nicht, ob ihr euch jetzt vorstellen könnt, wie das aussieht, fotografieren kann man Hongs mangels 360° Objektivs ja nur sehr schlecht. Muss man einfach erlebt haben.
Am Abend motoren wir bei leider völliger Flaute bis hinter das Inselchen Koh Wa Yai, die beiden dortigen Parkranger haben keine anderen Gäste, freuen sich aber über Besuch und servieren leckeren Bratreis mit Huhn.
Am Nachthimmel tauchen sehr schnelle, laute Sterne auf, wir liegen schon in der Einflugschneise vom Flughafen Phuket. Kaum zu glauben, dass drei Wochen schon fast rum sind. Wehmut macht sich breit – und Gabi streut noch Salz in die Wunden, indem sie von unserer gemeinsamen Pazifik-Überquerung erzählt.
Zurück zum Törn: Von Phuket nach Phuket - Februar 2010
