Montag, 22.02.10

Montag, 22.02.10 Bei der stabilen Wetterlage reicht der Wind immer morgens für ein paar Meilen unter Segeln, über Mittag ist es flautig, was aber nichts macht, weil wir so mal wieder von einem Fischer angesprochen werden können, der uns das nächste Kilo Garnelen verkauft. Am Nachmittag, frisch gestärkt durch „Scampis mediterran“ (also kurz in Knoblauchöl gebraten), brist es dann wieder auf, ich gleite hoch am Wind durch die skurrile Inselwelt der nordöstlichen PhangNga Bucht und versäge mal eben elegant einen 40-Fuß-Fahrtenkatamaran. An der allerschönsten Insel, also an Koh Hong mit seinen weißen Stränden, haben wir Glück, denn eine der Festmachebojen ist frei. Da dauert es nach dem Anlegen nur ein paar Minuten, bis die Crew ins klare Wasser hüpft bzw. zum leckeren, für ungeübte vielleicht etwas zu authentischem (scharfen) Abendessen mit den Rangern an Land paddelt. Die Pornodarbietung an einer einsamen Ecke des Strandes ist auch schon rum, da gehört die Insel mal wieder uns und den Einheimischen.


Zurück zum Törn: Von Phuket nach Phuket Feb./März 2010

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