Sonntag, 28.03.10

Sonntag, 28.03.10 Morgens um 05.30 h klingelt der Wecker.  Eigentlich sind es nur ein paar Kilometer zu fahren, bis man die Horton Plains erreicht, aber die Strecke geht mal wieder über abenteuerliche Feldwege, und so sind für die Anreise per Minibus gut zwei Stunden eingeplant. Oben angekommen gibt es einen neun Kilometer lagen Rundweg über die Hochebene, unterwegs gibt es einen schönen Wasserfall, riesige Rhododendronbüsche bzw. –bäume und echten Nebelurwald zu bestaunen. Aber am beeindruckendsten ist „The End of the World“. An dieser Stelle stürzt das Plateau über 1500 Meter senkrecht in die Tiefe ab, das ist nur was für Schwindelfreie! Von hier aus sieht man wieder mal, wie schön und vor allem wie fruchtbar das Land ist. Bis zum Ozean ganz hinten am Horizont.
Da der Bruder des schönsten Stationsvorstehers am nahen Bahnhof in Nanu Oya arbeitet, bekommen meine beiden Wanderer wieder einen der raren Sitzplätze im Aussichtswagen zugeschanzt und können den Rest des Tages mit dem Genießen der vorbeiziehenden Landschaft verbringen. Abends endet die Reise in Kandy, der ehemaligen Hauptstadt, aber das Besichtigen wird auf morgen verschoben.


Zurück zum Törn: Von Phuket nach Sri Lanka März 2010

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