Donnerstag, 16.09.10 Um ein paar Riffe herum führt mich der Kurs immer an der Westseite von Nosi Be nach Süden. In der Crater Bay soll es so was wie eine Marina geben, aber der erste Eindruck ist ausnahmsweise mal enttäuschend. Außer einem überfüllten Bojenfeld, einem einfachen Charterstützpunkt, der Baracke des Yachtclubs, ein paar Holzhütten und einer verfallenen Schiffswerft gibt es nicht viel zu sehen. Aber ich kann an einer praktischen Boje Frischwasser fassen, und zum Kekse-Nachbunkern ist es auch nicht weit mit dem Taxi bis in die bunte, quirlige Stadt. Welch ein Kontrast nach einer Woche Einsamkeit, auch olfaktorisch.
Zurück zum Törn: Madagaskar im Sep. 2010
