Von Charleston nach Nassau – November 2000

30.11.2000

Donnerstag, 30. November 2000

Donnerstag, 30.11.00 – Beim deutschen Bäcker wird noch schnell richtiges Brot gekauft, dann gibt es die obligatorische Schiffs- und Sicherheitseinweisung, damit sich alle an Bord zu Hause fühlen, und dann geht es los in den Intracoastal Waterway.
Eine knappe Meile weit, weil da schon die erste Brückenöffnung knapp verpasst wird. Warten… aber 23 Meilen werden es dann doch noch, bei Wadmalav Island fällt der Anker hinter der Pricke 95, der traumhafte Sonnenuntergang verheißt für morgen gleichbleibendes Wetter und wird ansonsten für die ersten Kitschfotos und zum Gemüseschälen genutzt.

01.12.2000

Freitag, 01. Dezember 2000

Freitag, 01.12.00 – Frühsport: Anker aufholen! Obwohl das mit der elektrischen Winsch ja kein Kunststück ist. Kaffe wird unterwegs gekocht, das Frühstück dann mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Cockpit genossen. Um 08.50 h reicht der Wind zum Segeln, die Stille überwältigt, Natur pur und reichlich. Und irgendwie unbeschreiblich, die Weite der Marschlandschaft. Die Enge der kleinen Stichkanäle. Die Entfernung zum Horizont. Die Nähe des Ufers.
Und einen Segeltag und eine Biegung weiter ist dann plötzlich Rush-hour. Berufsverkehr. Autos! Und deshalb macht die Drehbrücke in Beaufort/S.C. erst morgen früh wieder auf. Ankern wir halt auf dieser Seite, das Beiboot für den Landausflug passt ja unter der Brücke durch!

02.12.2000

Samstag, 02. Dezember 2000

Samstag, 02.12.00 – Den Anker hätten wir uns fast sparen können, denn mein Kiel steckt im Schlick fest… Wenigstens wird die Brücke nur für uns geöffnet, also geht es zügig weiter.
Im Savannah River liegt die Grenze zu Georgia, wieder ein Staat weiter südlich. Nur wärmer wird es nicht. Im Gegenteil.
Ähnlich wie in Deutschland ist zuverlässig am Wochenende Sauwetter, es regnet, und am Abend sind alle froh über eine warme Dusche in der Isle of Hope Marina.

03.12.2000

Sonntag, 03. Dezember 2000

Sonntag, 03.12.00 – Falls mal jemand die gleiche Route segeln will (und auch so guten, wenngleich kalten Nordwind hat), hier mein Tagesweg:
Gleich nach dem Segelsetzen die ersten Halsen im Skidaway River, vorbei an Moon River, Halse in den Burnside River, Halse in den Vernon River, der mündet in den Little Ogechee River, dann durch Hell Gate eine Halse in den Ogechee River, diesen aufwärts, dann abfallen in die Florida Passage;
Halse in den Bear River, am Buckhead Creek vorbei, den Kilkenny Creek rechts liegen lassen, im St. Catherine’s Sound mit einer Halse in den North Newport River, dort die Einfahrt in den Johnson Creek nicht verpassen und an der Mündung zum South Newport River in den Sapelo Sound halsen, kurz anluven, an Pricke 178 wieder abfallen in den Front River, vor dem Wind durch Creighton Narrows, über den Crescent River mit der nächsten Halse in den Old Teakettle Creek, an der Mündung vom Dupin River über den Doboy Sound in den North River, zwischen Wolf Island und Rockdedundee Island in den Altamaha River, vorbei an Dolbow Island auf Am-Wind-Kurs zu unserem Ankerplatz am Buttermilk Sound, direkt bei Pricke 213.
Bei Pricke 216 ist jemand von einem anderen Schiff außenbords gefallen, sagt die Küstenwache, als sie mit Blaulicht längsseits kommt. Ob jemand von der Crew was gesehen hat, und warum es so nach Alkohol riecht?
Aber das ist nur der Glühwein den Evi gerade aufgesetzt hat, denn es ist adventlich kalt, und die Mannschaft hat nach 62 (!) kurvigen Meilen jedes bißchen Wärme redlich verdient.

04.12.2000

Montag, 04. Dezember 2000

Montag, 04.12.00 – Eigentlich müsste die Mannschaft erstmal in einer heißen Badewanne aufgetaut werden, aber irgendwo hört der Luxus selbst hier bei mir an Bord auf…
Die versprochene Sonne lässt auf sich warten, und erst als wir auf Vor-Wind-Kurs mit über acht Knoten die Staatsgrenze zu Florida überbrettern macht der „Sunshine-State“ seinem Namen alle Ehre: Blauer Himmel!!! (Zwei Tage bedeckter Himmel sind ja nicht wirklich eine Katastrophe, aber trotzdem…)
Im Alligator Creek läuft der Motor die zweiten fünf Minuten dieses wunderbaren Segeltages, denn so lange braucht die Mannschaft zum Segelbergen und Ankern.
Martina hat die Serviettenfaltmanie von Manfred übernommen, da wird aus Spaghetti Carbonara nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ein Festmahl, das dann nahtlos in den klassischen, bunten, besinnlichen Vorweihnachtsabend überleitet…

05.12.2000

Dienstag, 05. Dezember 2000

Dienstag, 05.12.00 – Das Ereignis des Tages ist eine Wende! Die erste Wende seit ich weiß nicht wann! Und die kommt auch nur zustande, weil die Sister’s Creek Bridge nicht schnell genug für uns aufgemacht wird und ich einen Wartekringel im Fahrwasser drehen muss.
Ansonsten schiebt uns der Nordwind halsend der Sonne und St. Augustine entgegen. In St. Augustine darf die Mannschaft dann ausnahmsweise mal wieder an Land, weil die älteste Stadt der USA schon einen kleinen Rundgang wert ist: Spanischer Kolonialstil erinnert auch unter erschwerten Bedingungen (heftigster Weihnachtsschmuck in den Palmen!!) daran, wer schon lange vor den Pilgrim Fathers hier gesiedelt hat!
Heute ist St. Augustine eher international, das erkennt man am guten Essen, an der guten Live-Band in der Mill-Top_Tavern, an der guten Live-Band in der Tradewind Lounge und am irischen Kellner, der zuletzt in der Großhesseloher Waldwirtschaft gearbeitet hat…

06.12.2000

Mittwoch, 06. Dezember 2000

Mittwoch, 06.12.00 – Den ganzen Tag lang unter Blister durch den ICW. Das hat garantiert noch nie jemand vor uns geschafft! Und die Brückenwärter spielen mit und öffnen auf die Sekunde passend, so dass den Autofahrern der Mund vor Staunen offen bleibt. Bis mitten nach Daytona hinein zieht mich die „Warsteiner“-Werbung, nur die letzten Brücken und die Ankerplatzsuche im Dunkeln finden unter Motor statt – ein Traumtag.

07.12.2000

Donnerstag, 07. Dezember 2000

Donnerstag, 07.12.00 – Und weil es so schön war, gleich nochmal: um 09.30 h steht der Blister! Allerdings ist er um 11.00 h schon wieder unten, weil der Wind auf vier Beaufort zulegt. Da reicht meine „Normalgarderobe“ (Großsegel und Fock) für eine gute Reisegeschwindigkeit aus.
Um 14.30 h ist der Segeltag dann schon zu Ende, weil Titusville erreicht ist. Das ist eigentlich ein ziemlich langweiliges Kaff, dessen Hauptattraktion die deutschsprechende Wirtin des Billiard-Saloons ist (Traumteam an den Queues: Roland und Michael, ehrbare zweite Gewinner: Manfred mit Martina).
Aber hauptsächlich kann man von hier aus das Kennedy-Space-Center/Cape Canaveral besichtigen, ohne sich verhaften lassen zu müssen! (vgl. Logbuch vom Mai!)

08.12.2000

Freitag, 08. Dezember 2000

Freitag, 08.12.00 – Und das macht die Mannschaft dann auch und kommt am Abend ziemlich müde, aber begeistert von der „Mondreise“ zurück. Obwohl „Atlantis“ gerade an der neuen Raumstation angedockt und deshalb nicht zu sehen ist. Oder vielleicht gerade deshalb, wenn man sich vorstellt, dass die Astronauten von hier aus gestartet sind und gerade jetzt da oben rumschrauben!

09.12.2000

Samstag, 09. Dezember 2000

Samstag, 09.12.00 – Beim Auslaufen aus der Marina entdeckt der Skipper die vor Anker liegende „Serenade“, meine Nachbarin im Halsey Cannon Boatyard! Schnell ein Treffpunkt und eine Laberfrequenz mit Ed verabredet, dann sind wir wieder unterwegs.
Um 12.00 h wird das erste Manatee (eine Florida-Seekuh) gesichtet, ansonsten ist es einfach nur ein schöner Segeltag mit lustigem Abend, weil die Serenade-Crew an unserem Ankerplatz einfach bei uns längsseits kommt und mit sechs Beinen (Ed, Christine, Marc) und vier Pfoten (Nici) übersteigt.

10.12.2000

Sonntag, 10. Dezember 2000

Sonntag, 10.12.00 – Und dann reicht ein RieALo, um die Stimmung zu vermiesen: Ein Motorboot prescht mit Vollgas durch den Ankerplatz, was mich ein Stück verbogene Scheuerleiste und Serenade die kleine Fernsehantenne kostet, als wir aneinander schlagen…
Manche Motorbootfahrer sind eben doch einfach nur zu dumm zum Segeln.
Andererseits: Wofür ist eine Fernsehantenne gut, wenn nicht zum Versenken, und wofür ist eine Scheuerleiste gut, wenn nicht zum Scheuern anstelle des Rumpfes?!
Alles halb so schlimm also (Wolfgangs Kommentar zu Ed: „All damage is above the waterline, so what?!“)… weiter geht’s! Am Abend ankern wir aber trotzdem getrennt voneinander…(Kurz hinter Fort Pierce, bei der Ernest Lyons Bridge)

11.12.2000

Montag, 11. Dezember 2000

Montag, 11.12.00 – Morgenrot – schlecht Wetter droht!
Mich freut es, denn der erste richtige Regen seit Monaten tut mir gut und wäscht mir das Salz vom Mast.
Um euch den ICW etwas näher zu bringen, schreibe ich euch hier mal alle Brückendurchfahrten des heutigen Taes auf:
Um 07.30 h Ernest Lyons bei Kanalmeile 985, (Klappbrücke),
dann Route 708 bei Meile 996, (Klappbrücke, öffnet auf Anfrage),
dann Jupiter bei 1004, (Klappbrücke, auf Anfrage),
dann Jupiter Route 1 bei 1004,5, (Klappbrücke, öffnet im Anschluss an die vorige),
dann Indiantown Road bei 1006, (Klappbrücke, alle 20 min.),
dann Donald Ross bei 1009, (Klappbrücke, auf Anfrage),
dann PGA Boulevard bei 1012, (Klappbrücke, im Berufsverkehr geschlossen, sonst alle 20 min),
dann Parker bei 1013, (Klappbrücke, alle halbe Stunde, kostet mich fast den Mast, weil Wolfgang die Strömung unterschätzt..),
dann Riviera Beach bei 1017 (ganz einfach hoch genug!), und dann sind wir in Palm Beach, wo mein neuer Herd in der Marina schon auf mich wartet und auch sofort in konzertierter Aktion eingebaut wird.
Testmahlzeit: Frische Fischfilets in Olivenöl geschwenkt an überbackenen Rosmarinkartoffel.
Testergebnis: Hervorragend! Das Essen (sowieso!) und der Herd (mit elektronischer Zündung, Ober-und Unterhitze im selbstregelnden Ofen etc…).

12.12.2000

Dienstag, 12. Dezember 2000

Dienstag, 12.12.00 – Der Behördengang zum Zoll wäre also der einzige Grund, noch in den USA zu bleiben. Alles andere passt nämlich bestens, um heute mit Südwind (erstmalig und gerade nur heute!!!) den Golfstrom zu überqueren.
„Zoll, Behörden…Schnickschnack“ – sagt der Skipper, und weg sind wir. Und die Serenade gleich mit.
60 Meilen haben Wolfgang und ich ja noch Zeit, uns wenigstens mental von den USA zu verabschieden: Von über 2000 Meilen im ICW (alleine 540 in den letzten zwei Wochen), von allen 13 Staaten an der Ostküste, von all den Inseln, Flüssen, Sunden, von den großen Städten und den verpennten Käffern, vom perfekten Service, vom schlechten Ausbildungsstand, von MacDonalds und Burgerking, vom Straßenverkehr, vom Sicherheitsaufkleberwahn, vom unterschwelligen Rassismus („dangerous neighborhood!!“), vom Plastibesteck, von wunderbarer Hilfsbereitschaft und unendlicher Freundlichkeit, und von vielen neuen Freunden und Bekannten…
Und dann sind wir trotz 35° Beschickung für Stromversatz (4 Knoten Nord!) plötzlich auf Grand Bahama. Ganz andere Welt. Endgültig tropisches Klima. Auch abends Shorts zu Longdrinks, in denen der Strohhalm steht. Konnte man sich vor acht Tagen irgendwie noch gar nicht vorstellen…

13.12.2000

Mittwoch, 13. Dezember 2000

Mittwoch, 13.12.00 – Gestern hatte der Zöllner schon Feierabend, deshalb wird erst heute morgen einklariert. Und der Herr Oberzöllner ist ausgeschlafen genug, um die fehlenden Ausreisestempel zu bemerken. Er grinst sich aber nur eins….
Roland stürzt sich auf die Resttörnplanung und schlägt vor, am Nachmittag zu starten, die Nacht durchzusegeln und morgen und den Rest der Reise gemütlich in den Berry Islands nordwestlich von Nassau zu verbummeln.
Da der Strandspaziergang wegen ungezählter Sandflohbisse ohnehin nicht zur Wiederholung einlädt, verabschieden wir uns von der Serenade, Ed wirft die Leinen los und mein Bug wird nach Süden gedreht, die erste Nachtfahrt seit langem!
Und was für eine: Die Geminiden (ein Sternschnuppenschwarm) sind zufälligerweise gerade heute in ihrer aktivsten Phase, der Himmel ist ein einziges Feuerwerk, und irgendwann gehen auch dem phantasievollsten und romantischsten Crewmitglied die Wünsche aus…

14.12.2000

Donnerstag, 14. Dezember 2000

Donnerstag, 14.12.00 – Ganz so schnell wie geplant sind wir leider nicht, weil Wind und Strömung das Aufkreuzen etwas mühsam machen. Aber die Ausdauer wird belohnt, als am Nachmittag ein großer Barracuda an der Backbordangel hängt.
Wenig später liegt er im Gemüsebett im Ofen, noch ein wenig später wird er an frischen Kartoffeln serviert, und noch ein wenig später fällt hinter Cistern Cay (die nördlichste der Berry Islands) der Anker, wo dann nur ein winziges Sekündchen nach dem Ankerhaltetest eine müde, satte Crew in die Kojen kriecht.

15.12.2000

Freitag, 15. Dezember 2000

Freitag, 15.12.00 – Der Wind ist weiterhin gegen uns, weshalb aus den geplanten 20 doch noch 33 Seemeilen werden, bis die nächste Bahama querab liegt: Market Fish Cay.
Alles wie im Prospekt: Drei Inseln weiter oben liegt ein großer Kreuzfahrer und beschäftigt die Massen, aber hier teilen wir uns die ganze Insel mit zwei Motoryachten, damit entfällt auf jedes Boot ungefähr eine halbe Meile Sandstrand. Soll man reichen… zumal das schönste Schwimm- und Schnorchelerlebnis sowieso von der Badeplattform aus stattfindet, ich bin nämlich garantiert sandflohfrei! (Abendessen: fangfrische „Spanische Makrele“, diesmal an der Bb-Angel…)

16.12.2000

Samstag, 16. Dezember 2000

Samstag, 16.12.00 – Roland genießt es: Morgens aufstehen, Augen geschlossen lassen und so lange nach achtern gehen, bis die Badeplattform zu Ende ist und der nächste Schritt im warmen, klaren Wasser landet.
Dann gemütlich im Cockpit frühstücken, ein paar Meilen segeln, den ersten Ankerplatz (Little Harbour Cay) als zu eng empfinden, deshalb noch zwei Meilen dranhängen bis hinter Frozen Cay (ganz einsam bis auf eine unbewohnte Ferienvilla am Ufer), da dann wieder ins Wasser hüpfen, später eine von den Bord-Havannas rauchen und die alte Seele baumeln lassen…
Der Rest der Mannschaft genießt es natürlich auch, traut sich aber nicht an die Zigarren!

17.12.2000

Sonntag, 17. Dezember 2000

Sonntag, 17.12.00 – Der letzte richtige Segeltag auf diesem Törn. Deshalb wollen alle nochmal beim Segelsetzen mithelfen. Was natürlich prompt im Chaos endet. Das Segelbergen klappt dann aber wieder wie gewohnt, mit Sonnenuntergang (genau zwischen den Türmen vom riesigen Resort-Hotel „Atlantis“, da wo die gaaaanz teure Luxussuite schwebt!) fällt mein Anker fast schon im Hafen von Nassau, denn Salty Cay ist trotz einsamer Lage schon so was wie ein natürlicher Wellenbrecher für die großen Cruise-Liner.

18.12.2000

Montag, 18. Dezember 2000

Montag, 18.12.00 – Alles Trödeln hilft nichts, irgendwann muß ich ja schließlich noch geputzt werden!
So gegen Mittag schiebt der Motor mitten hinein ins tosende Leben, der Nassau Yacht Haven hat ein Plätzchen für mich, ich darf mich nach 861 erlebnisreichsten Meilen einen Tag lang ausruhen, während Skipper und Crew sich am Abend zur Abschiedsfeier ins „Pink Pearl“ (zum wunderbaren Abendessen) und später ins „Hammerhead“ (zum Abhotten….) verholen.

19.12.2000

Dienstag, 19. Dezember 2000

Dienstag, 19.12.00 – Da fliegen sie hin, da fliegen sie her, meine Crews: Mit ziemlicher Verspätung, aber wenigstens immerhin und überhaupt kommt Dirk (der JoJo-Dirk, da Roland ja gut erholt seine Arbeit mitmachen kann…) mit einer ganzen eigenen Mannschaft an Bord:
Iris Marr, Heike Erb, Steff Müller, Det Giesemann, Thomas Ginschel und Sonja Tietze wollen mich zwei Wochen lang durch die Exumas steuern und viel tauchen.
Und Wolfgang? Der verlässt mich für 14 Tage und fliegt über Weihnachten und Sylvester nach Warstein, mal sehen, was die Verwandtschaft so treibt…

20.12.2000

Mittwoch, 20. Dezember 2000

Mittwoch, 20.12.00 – Nun sind die neuen da und schon lassen Sie mich den ganzen Tag allein.
Landfrühstück, proviantieren, bummeln und Essen gehen steht auf dem Programm.
Iris hat heute Geburtstag und zu allem Ärger sind während des Fluges Teile aus ihrem Gepäck gestohlen worden. Wer viel Zeit hat sollte einmal probieren, dieses der „Bahamas Police” oder der „Bahamas Air” verständlich zu machen. Dauert Stunden und führt zu nichts,…schade. Also, weiter feiern, denn morgen hat auch Dirk Geburtstag.