Seychellen im Juli 2010

Mittwoch, 30.06.10

Montag, 05. Juli 2010

Mittwoch, 30.06.10 Und dann ist schon Taschenpacken angesagt. Schade, dass es schon vorbei ist, aber schön, dass es wieder so schön war! Ihr seid eine tolle Crew!
Und die nächste steht schon auf dem Steg: Nadine, Petrissa, Sonja und Andreas wollen die zweite Seychellenrunde mit mir segeln. Alle sind zum ersten Mal mit mir unterwegs, umso herzlicher Willkommen an Bord!
Der Nachmittag wird schon für den ersten Einkauf genutzt, das Kennenlernen findet dann beim Marina-Italiener bei krosser Pizza statt.

Donnerstag, 01.07.10

Montag, 05. Juli 2010

Donnerstag, 01.07.10 Wolfgang lernt ja immer gerne dazu: Heute z.B., dass es in der Marina einen kleinen Laden gibt, der richtigen Filterkaffee und Vollkornbrot verkauft! Das ist nämlich beides eine echte Rarität hier. Die neue Crew lernt auch, und zwar mich kennen: die Schiffs- und Sicherheitseinweisung ist natürlich bei neuen Gästen besonders gründlich.
Am Nachmittag klappt der erste kleine Probeschlag schon ganz prima, zum Schwimmen werde ich in die Anse Cabot, und später zum Übernachten in die ruhigere Anse Mare Jupe verholt. Ein paar Delfine kommen zur Begrüßung vorbei, Wolfgang kocht ein leckeres Curry aus dem frischen Jackfisch vom Markt, ein prima erster Tag!

Freitag, 02.07.10

Montag, 05. Juli 2010

Freitag, 02.07.10 Der Wind hat praktischerweise auf fast Süd gedreht, das passt gut für die Überfahrt nach Praslin. Leider hat er aus dem Südindik auch einen Haufen Schauer mitgebracht, aber die 25 Meilen sind trotzdem wieder schönes Segeln mit frischer Raumschotsbrise. In der Anse Lazio klicken die Fotoapparate Stakkato, viel schöner kann eine Bucht ja auch kaum sein.
Imier, der freundliche Rasta-Man, organisiert das weltbeste Strandbarbecue, allerdings „organisiert“ er auch einen Tisch aus einem wegen der Vorsaison noch geschlossenen Restaurant, was der zu Aufräumarbeiten zufällig angereiste Besitzer nicht so lustig findet. So findet der Grillabend doch zünftig im feinen Sand statt, das ist zwar etwas unbequemer, aber viel romantischer!

Samstag, 03.07.10

Montag, 05. Juli 2010

Samstag, 03.07.10 Bis in die Nachmittagsstunden hinein verbummeln wir den Tag natürlich hier vor Anker liegend. Aber leider hat die kleine Kneipe hinter den großen Takamakabäumen nur sehr schlechten Fernsehempfang, und wenn ich nicht eben die drei Meilen bis vor das Hotel „La Reserve“, wo es an der Poolbar ziemlich guten Empfang gibt, getuckert wäre, dann hätten wir ja doch was verpasst: Herzlichen Glückwunsch zum 4:0!

Sonntag. 04.07.10

Montag, 05. Juli 2010

Sonntag. 04.07.10 Morgens wird geschnorchelt, Nadine zum allerersten Mal, Petrissa zum ersten Mal in den Tropen, und alle zum ersten Mal von meiner Badeplattform aus. Dazu muss man zwar erst an den Feldermausfischen, Schiffshaltern, Blue Runnern etc. vorbei, die am Heck auf ein paar weitere Toastbrotscheiben warten, aber dann schwebt man schon im Gewusel an den Korallenköpfen.
Gegenüber, also auf der kleinen Insel Curieuse, warten über 400 Riesenschildkröten darauf, dass ihnen die vorgereckten Hälse gestreichelt werden! Da kann man ja nicht nein sagen, also werde ich nach der Unterwasserrunde für einen Wandernachmitttag über den Kanal geschippert. Mangrovensümpfe voller dicker Krabben, wilden Dschungel, schöne Aussichtspunkte und bunte Vögel gibt es außerdem, reichlich Programm für einen Tag!
Zurück am geschützteren Ankerplatz vor dem „Reserve“ bleibt es tropisch-aufregend: Aus Kochbananen und Süßkartoffeln wird ein exotisches Menü gekocht, Sonja schneidet Zwiebeln und Petrissa tränen schon vom Zuschauen die Augen. Das wird lecker!

Montag, 05.07.10

Montag, 12. Juli 2010

Montag, 05.07.10 Auf die Kreuz nach La Digue habe ich mich schon gefreut: Ein Reff im Groß und die kleine Fock, eine Wende an den Isles de Coco und dann noch eine vor dem Hafen La Passe, da haben meine RudergängerInnen Spaß!
Im gemütlichen Hafen paddeln Petrissa und Nadine meine Achterleine an Land, wenig später ist noch Zeit für einen Dorfbummel, um einen ersten Eindruck von der gemütlichsten aller Seychellen-Inseln zu erhaschen.
Am Abend ergibt sich noch eine Bekanntschaft mit der bisher einzigen anderen Fahrtenyacht in der Gegend, der französische Skipper (mit Familie auf dem Weg von Madagaskar nach Thailand) tauscht mit Wolfgang Seekarten, Hafenhandbücher und gute Tipps. Schön, dass es auf den charterkatamaranüberfluteten Inseln doch noch normales Seglerleben gibt!

Dienstag, 06.07.10

Montag, 12. Juli 2010

Dienstag, 06.07.10 Morgens kommt ein Stachelrochen vorbei, guckt mal, was es so zum Frühstück gibt…
La Digue erkundet man am besten mit dem Fahrrad. Und weil die letzte Crew ja ein La Digue-Expertenteam war, übernimmt meine jetzige Mannschaft die Route: Erst nach Norden und Osten zu den wilden Stränden und zum Fruit-Juice-Man, der als lebendige Tageszeitung all die Neuigkeiten über die Reichen und Superreichen auf der gegenüberliegenden Isle Félicité weiß, und dann am Nachmittag, als die Tagesausflügler so langsam abreisen, zu den allerschönsten Ecken des Nationalparks um die Anse Source D’Argent. Neben all den wunderbaren Fotomotiven gibt es auch noch einiges zu lernen: An einer alte Palmölmühle dreht ein Ochse seine Runden und presst Massageöl aus Kopraschnitzen, ein Kopratrockenofen ist gerade abgekühlt und kann ebenfalls besichtigt werden, für Nadine gibt es ein paar Schildkröten zum Kraulen und frische Vanille, Zimt, Anis etc. kauft man frisch aus dem parkeigenen Garten.
Da die Drahtesel auch gute Packesel sind, klappert mein Expeditionsteam abends noch schnell die Supermärkte ab und füllt dann die Staunetze im Salon auf. Frischen Fisch bekommen wir geschenkt: Auf dem Katamaran neben uns wurde ein großer Segelfisch gefangen, zu viel für die südafrikanischen Gäste, deshalb landen zwei, drei Kilo in meinem Kühlschrank, vielen Dank an den einheimischen Rasta-Skipper!

Mittwoch, 07.07.10

Montag, 12. Juli 2010

Mittwoch, 07.07.10 Heute wird es sportlich. 333 Höhenmeter klingt zwar nicht nach besonders viel, aber über steile Dschungelpfade und durch einen abgesperrten Aussichtspunktlokalgarten – und vor allem bei elfundneunzig Prozent Luftfeuchtigkeit zählt jeder Meter dreifach. Oben auf dem Nid d’Aigle (Adlerhorst) angekommen entschädigt der Blick über den Indik für alle Mühen, eine tolle Wanderung! Und ein gelungener Abschluss für den La Digue-Aufenthalt, denn am Nachmittag werde ich die paar Meilen bis nach Sainte Anne auf Praslin hinüber verholt. M. Robert lotst mich an eine sichere Boje, freut sich über die gesammelten Marmeladengläser für seine fantastische Sauce Créole und füllt auch gleich eine Kostprobe in das Nutellaglas ab. Dazu das Schwertfischfilet kurz angebraten und etwas Reis, so schmecken die Seychellen!
Das mit dem Fußball klappt heute am besten am baufälligen Tischkicker in der Kneipe. Da fehlt nämlich auf beiden Seiten je ein Verteidiger, weshalb die Tore reihenweise fallen. Hätte der Schiri in Kapstadt ebenfalls gleich nach den ersten Minuten auf beiden Seiten einen Verteidiger vom Platz gestellt, wäre es vielleicht ein richtig spannendes Spiel geworden…

Donnerstag, 08.07.10

Montag, 12. Juli 2010

Donnerstag, 08.07.10 Mein Skipper muss zur Visaverlängerung mal eben mit der Fähre nach Port Victoria, und meine Mannschaft erkundet inzwischen den Palmendschungel im Vallée de Mai. Der ist ja nicht umsonst Weltkulturerbe: Unbeschreiblich.
Außerdem unbeschreiblich: Die Kitsch- und Nippessammlung in den Räumen des Geheimrestaurants, heute serviert die Chefin neben Tunfischbällchen, Fischsalat, Würstchen, gebratenen Auberginen etc. ein Flughundcurry. Unbeschreiblich lecker, wenn man von den vielen kleinen Knöchelchen absieht. Sonja hat recht: „Wo, wenn nicht hier, soll ich so etwas nochmal essen?“

Freitag, 09.07.10

Montag, 12. Juli 2010

Freitag, 09.07.10 Doch mal wieder ein echter Segeltag! Halber Wind, Vollzeugbrise und Delfinbegleitung auf dem Weg nach Mahe. Eine 39er Bavaria kommt erst von achtern näher, kann aber dann mit Petrissas Steuerkünsten nicht mithalten und schmeißt entnervt den Motor an. Nützt nichts, an der Ziellinie am Nordende der Anse Beau Vallon bin ich immer noch erste.
Und am endgültigen Tagesziel, in der Anse Jasmin, bin ich nicht nur erste, sondern auch einzige. Der runde Granitfelsen, der mich gegen den Seegang aus Süd schützt, die drei Mini-Strände mit den geschwungenen Kokospalmen, der Dschungel des Nationalparks bis auf die Gipfel von Mahe hinauf, die Fische und Korallen unter mir und um mich herum – die Anse Jasmin rangiert schon ganz schön weit vorne auf der Weltschönstheitskala…

Samstag, 10.07.10

Montag, 12. Juli 2010

Samstag, 10.07.10 Hier muss man natürlich ersteinmal den ganzen Vormittag lang umherschnorcheln. Nachdem Nadine letztens schon einen giftigen Rotfeuerfisch entdeckt hat, erspäht Petrissa heute eine Korallenschlange. Auch giftig, aber nur zubeißend, wenn man sie wirklich sehr, sehr reizt oder am Auftauchen hindert. So ist das in den Tropen: Alle reden über die völlig harmlosen Haie, aber niemand denkt an die Stacheln, Giftzähne, Nesselfäden und Pfeile von Fischen, Seeschlangen, Quallen und Schnecken. Ein gesundes Meer ist eine einzige lebendige Biomasse, in der der ein oder andere Bewohner zu unfairen Mitteln zum Überleben greift. Besser nix anfassen da unten…nur gucken, das ist ja auch wahrhaftig spannend genug!
Bis in die Bucht von Port Launay sind es nur ein paar Meilen ums Kap Matoopa herum, und weil mit dem Ankermanöver heftiger Regen einsetzt, wird der Landgang verschoben. Gnädigerweise gibt es zum Abendessen eine Duschpause, das leckere Kürbiscurry nach Gerdi-Art wird dann doch wieder im Cockpit serviert.

Sonntag, 11.07.10

Freitag, 16. Juli 2010

Sonntag, 11.07.10 Die Bucht ist ein beliebtes Sonntagsausflugsziel für die Einheimischen, daran hat auch das neue Nobel-Hotel im Palmenhain nichts geändert. Meine Mannschaft schließt sich dem faulen Sonntag an und genießt Strand und Strandbar. Wolfgang findet sogar zufällig eine mehr oder weniger öffentliche Nobeldusche in der Departure-Lounge und freut sich über edles Duschgel und dicke, flauschige Handtücher. Schön, dass hier nicht alles hermetisch abgeriegelt ist! Ähnlich frei zugänglich finden Nadine und Petrissa einen Wasserfall ein paar Kilometer landeinwärts: Laut Reiseführer soll man irgendwo am Weg Eintritt zahlen, aber niemand ist da- und so haben die beiden das romantische Fleckchen ganz umsonst und ganz für sich.

Montag, 12.07.10

Freitag, 16. Juli 2010

Montag, 12.07.10 Durch das Aufkreuzen gegen den frischen SE-Monsun werden aus sieben Meilen Luftlinie doch noch zwölf Meilen hoch am Wind, bei den kurzen Distanzen hier in der Gegend freut man sich ja direkt, wenn so doch mal wieder ein paar Stunden schönes Segeln zustande kommen! Das ist der Dauerzwiespalt hier an Bord: Einerseits ist natürlich beständig schönes Segelwetter (von den Schauern zwischendurch mal abgesehen?), aber andererseits möchte auch niemand eine der wunderschönen Buchten auslassen. Und die liegen nun mal dicht beieinander! Die Anse á la Mouche ist der am besten geschützte Ankerplatz des Törns, über eine Meile weit schneidet sie nach Osten ins Inselinnere ein, um in einen weiten, weißen Strand auszulaufen. Hier hat sich noch kein großes Hotel breit gemacht, beim Landspaziergang entdecken Sonja, Andreas und Wolfgang zwei kleine Restaurants, ein paar Mini-Läden, eine Schildkrötenzucht, einen neuen Pickup, der gerade als Totalverlust im Graben gelandet ist und einen Schrotthändler, der noch gar nichts von seinem Glück weiß. Nadine hakt unterdessen den letzten Punkt auf ihrer Urlaubswunschliste ab und entspannt in der Hängematte auf dem Vorschiff.

Dienstag, 13.07.10

Freitag, 16. Juli 2010

Dienstag, 13.07.10 Theoretisch ist es oben oder unten herum um Mahe gleich weit bis in die Eden Island Marina. Oben, also nördlich herum ist ruhiges Wasser, da hier das Lee der Insel ist. Aber natürlich auch weniger Wind. Unten herum ist das nächste Land nach Süden Antarktika, da kommen die Wellen her ? aber eben auch der schöne Wind. Und meine Crew wählt natürlich die sportliche Variante. Genau passend zum Mittagssnack erreiche ich am Pte. Police die Südspitze von Mahe, ab hier brauche ich nicht mehr gegen den Wind aufzukreuzen, sondern kann auf raumen, später sogar auf fast achterlichen Wind abfallen. Andreas und Wolfgang baumen die Fock aus und als Schmetterling segle ich die letzten Meilen nach Norden. Da sieht man noch einmal, dass ein gewaltiger Teil der Insel noch unberührter, undurchdringlicher Dschungel ist; merkwürdig, dass der so selten in den Beschreibungen der Seychellen vorkommt.
Gerade mal 110 Meilen sind wir in den zwei Wochen gesegelt, als die Leinen am Nachmittag am Stammplatz in der Marina belegt werden. Aber das gibt gar nicht wider, wie viele Eindrücke von den schönen Inseln wir sammeln durften!
Beim Marina-Italiener ist leider kein Platz auf der Terrasse frei: Glück gehabt, denn beim letzten Regenschauer des Törns müssen die Gäste von dort ohnehin alle zu meiner Crew unter das Vordach flüchten.

Mittwoch, 14.07.10

Freitag, 16. Juli 2010

Mittwoch, 14.07.10 Ich werde mal wieder auf links gedreht, wie nach jeder Reise. Polster raus, Bodenbretter raus, knapp drei Stunden dauert das ja immer. Petrissa schließt noch schnell die Bordkasse ab, dann erklärt Wolfgang den Törn offiziell für beendet. Und ist schon wieder ein bisschen traurig, dass er schon rum ist. War eine schöne, lustige Zeit mit euch, kommt bald wieder!

Donnerstag, 15.07.10

Freitag, 16. Juli 2010

Donnerstag, 15.07.10 Maxwell, der Segelmacher, bringt mein zweites Großsegel prima repariert und ganz pünktlich zurück, weshalb Wolfgang schon glaubt, dass die Seychellen doch nicht, wie so viele andere Inseln in den Tropen nach ?island-time? funktionieren. Am Nachmittag wird er aber eines besseren belehrt, die Einwanderungsbehörden haben die am letzten Donnerstag beantragte Verlängerung seines Visums noch nicht fertig, ?too much workload? in der vergangenen Woche. Ist schon schwer, einen Stempel unter ein Formular und in einen Pass zu setzen, da bricht mir schon beim Gedanken daran der Schweiß aus. Behördenhordenhürden, auch im Paradies?
Trotzdem: Noch Glück gehabt, denn auf der neben mir liegenden „Lady Erel“ ist eine französische Großfamilie (elf Leute auf einer Gib’Sea 52, da sage nochmal jemand, bei mir an Bord gehe es manchmal eng zu!) angekommen. Leider teilweise ohne Gepäck- und damit auch ohne ein wichtiges Ersatzteil für den Motor. Emirates und der Flughafen Paris schieben noch die Schuld hin und her, am Abend kommt abr wenigstens die Meldung, dass die Tasche gefunden wurde. Wolfgang darf die frohe Kunde mitfeiern und bessert nebenbei seine Französischkenntnisse auf.

Freitag, 16.07.10

Montag, 19. Juli 2010

Freitag, 16.07.10 Und weil heute nur Post- und Internettag war, schicke ich euch einfach noch ein schönes Foto!

Samstag, 17.07.10

Montag, 26. Juli 2010

Samstag, 17.07.10 Da die Dorfjugend auch hier auf den Seychellen nicht mehr vor Mitternacht ausgeht, geht Wolfgang eben auch nicht vor Mitternacht aus, sondern mischt sich so gegen 00.30 h unter das Partyvolk im „Lovenut“, das ist die Disco gegenüber der Kirche und der Polizeistation. Und weil die Nacht recht gut gelingt und mein Skipper deshalb erst im Hellen zurück an Bord kommt, gibt es vom Rest des Tages rein gar nichts mehr zu erzählen?

Sonntag, 18.07.10

Montag, 26. Juli 2010

Sonntag, 18.07.10 Es gibt ein Sonntagsei. Und die Franzosen neben mir legen ab, das Ersatzteil ist endlich angekommen. Allerdings muss ich nun eine Schiffsbreite nach Steuerbord verholt werden, das Manöver klappt aber gut, ich habe Rückenwind, der mich von alleine vom Steg abhält, Wolfgang muss nur nach und nach die Leinen umsetzen.

Montag, 19.07.10

Montag, 26. Juli 2010

Montag, 19.07.10 Heute wird wieder gearbeitet, Diesel muss von der Tankstelle geholt werden, vier Gasflaschen sind leer, ein paar andere Kleinigkeiten stehen noch auf der „zu erledigen“-Liste, Freiwochenbastelkram halt.

Dienstag, 20.07.10

Montag, 26. Juli 2010

Dienstag, 20.07.10 Einen Tag verfrüht, was Wolfgang mal wieder völlig verdrängt hatte, stehen Monika und Norbert Geissler auf dem Steg. Wolfgang liegt noch in der Koje, aber die beiden Geisslers waren ja schon so oft an Bord, dass sie sich auch gut alleine zurechtfinden. Mein Skipper freut sich über die beiden natürlich trotzdem, vor allem, weil Norbert am Nachmittag gleich beim Ölwechsel helfen kann, der stand nämlich noch als letzter Punkt auf der Liste. Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben auch!