Seychellen Juli/August 2010

Mittwoch, 21.07.10

Montag, 26. Juli 2010

Mittwoch, 21.07.10 Superpünktlich stehen Julia Davydova und Andreas Voss heute am Steg, herzlich Willkommen an Bord! Die beiden waren noch nie bei mir zu Gast, da werden sie sich von Monika und Norbert einen Haufen alte Geschichten anhören müssen.
Aber das kommt später, heute wird erst einmal der Großteil des Einkaufs für die nächsten 14 Tage erledigt, und zur Belohnung gibt es das offizielle Willkommensdinner im „Marie Antoinette“, Mango Chutney, Tunacurry, gebratene Auberginen, Papageienfischfilets?, stilecht creolisch, gemütlich und wieder superlecker!

Donnerstag, 22.07.10

Montag, 26. Juli 2010

Donnerstag, 22.07.10 Für den zweiten Teil des Einkaufs muss man morgens auf den Markt. Da herrscht wildes Durcheinander, bunt gemischt liegen Früchte, Gewürze, Gemüse und Fisch in den Auslagen, und bei einem frischen, ca. 4 kg schweren Jack für ein paar Euro kann mein Skipper nicht nein sagen. Das Filetieren erledigt ein junger Mann am Ausgang, da freue ich mich über deutlich weniger Sauerei auf der Badeplattform. Vollgepackt muss jetzt nur noch gefrühstückt werden, das geht am besten im „Pirate Arms“ inmitten der Bankangestellten, Regierungsbeamten, Dorfschönheiten und Touristen, die sich hier für den Tag stärken.
Und eigentlich könnte ich nun noch ein paar Meilen aus der Marina segeln. Aber leider werden heute die Palmen gegossen, und zwar wie aus Kübeln. Vom trockenen Sitzplatz im Marina-Café beobachten Julia und Andreas fasziniert, wie die Regenwand näherkommt, den Südteil der Insel, die Berge neben der Marina und schließlich die Steganlagen verschluckt. Sieht nach Pizza beim Marina-Italiener aus.

Freitag, 23.07.10

Montag, 26. Juli 2010

Freitag, 23.07.10 Heute geht es aber los, Wind und Wetter passen gut für die Strecke hinüber nach Praslin. Nur die Welle, also die Dünung aus dem Südindik, die passt nicht allen gleich gut, obwohl ein paar Delfine darin surfen. Macht nichts, morgen haben sich alle Mägen an die Schaukelei gewöhnt. Als wie vor ein paar Wochen wieder eine Monstersternschnuppe leuchtend grün über den Himmel zischt, ist ein Wunsch klar: Weniger Wellen.
Wolfgang brät die Fischfilets ganz zart, dazu gibt es Reis und ein ebenfalls magenfreundliches Ingwersößchen, so fallen alle satt und müde in die Kojen.

Samstag, 24.07.10

Montag, 26. Juli 2010

Samstag, 24.07.10 Hier in der Anse Lazio muss man natürlich wieder einen Tag bleiben. Traumstrand, tolle Brandung zum Darinherumtollen, ein leckeres Curry im „Bon Bon Plume“ und abends noch Andreas‘  Spezialrührei. Wolfgang packt noch die Gitarre aus, der Mond scheint hell über den Palmen, ein perfekter Tag, obwohl ich nur vor Anker liegen durfte.

Sonntag, 25.07.10

Montag, 26. Juli 2010

Sonntag, 25.07.10 Monika gelingen perfekte Sonntagseier, da freut sich mein Skipper. Die Fledermausfische an der Badeplattform frühstücken auch mit, wahrscheinlich sind sie ganz schön traurig, als wir nach Curieuse aufbrechen. Hier wandert die Mannschaft auf die andere Seite der Insel, um den Nachmittag bei den Riesenschildkröten zu verbringen. Aber die sind nicht die einzige Attraktion: In den Mangroven tummeln sich Winkerkrabben, ein paar Coco-de-mer-Palmen stehen nah am Weg, die kräftigen Landkrabben lugen aus ihren Löchern, eine seltene Taube hockt im Geäst, Eidechsen wuseln um die Füße, ein schwarzer Kolibri schlägt Krach und die Kardinalsfinken schwirren herum. Und Plume, der lustige Hund, freut sich, dass er mit Wolfgang toben kann. Curieuse war ja mal Lepra-Kolonie, heute ist die Insel ein echter Freiluftzoo.
Zum kurzen Schnorchelausflug und zur Nacht werde ich noch eben die die ruhigere Anse Petite Court verholt. Leider besteht der Manager des Hotels am Ufer auf langen Hosen bei den Herren, was aber bei den Beibootanlandungen in der Dünung irgendwie kontraproduktiv ist. Über 50 Euro für ein „Internationales Buffet“ ist ohnehin grenzwertig, Andreas zaubert zurück an Bord lieber würzige Spaghetti Bolognese, da weiß man, was man hat. Guten Appetit!

Montag, 26.07.10

Montag, 02. August 2010

Montag, 26.07.10 Es sind ja nur ein paar Meilen nach La Digue. Und weil der Wind sehr weit im Süden steht, brauche ich heute noch nicht einmal aufzukreuzen, nur mit der ausgerollten Genua bummele ich bis vor den kleinen, gemütlichen Hafen. Um 12.45 h sind noch keine Charterkatamarane da, so haben Monika und Norbert prima Platz, um mit Higgins die Achterleine an Land zu paddeln, während Andreas den Anker bedient, Julia sich klar macht, um die Landfeste später am Heck zu belegen und Wolfgang nur zwei Anläufe braucht, um mich rückwärts in die Lücke zu steuern. Der Landgang am Nachmittag ist nur eine kurze, entspannte Erkundungsrunde, für morgen steht das volle Expeditionsprogramm auf dem Plan.

Dienstag, 27.07.10

Montag, 02. August 2010

Dienstag,  27.07.10 Hier braucht man Fahrräder. Und weil am Nachmittag Flut sein wird, dreht die Reiseleitung das Radelprogramm um und führt die Crew erst zur Anse Source d’Argent, damit die Kitschpostkartenstrände bei Ebbe schön breit für die Neidfotos sind. Und davon werden natürlich wieder ein paar hundert geschossen. Julia und Andreas wollen von diesem kleinen Paradies überhaupt nicht mehr weg, aber Monika, Norbert und Wolfgang radeln am Nachmittag noch auf die Luvseite der Insel zur Grande Anse. Hier rollt der Indik mit voller Wucht auf den Strand, die Luft ist voller Salzgischt, der Wind heult im Düseneffekt der Bucht – und ein paar Meter weiter zurück im Dschungel ist wieder tropische Stille mit Vogelzwitschern.
Zum Abendessen trifft sich die Crew wieder und vertilgt ein paar Langusten in einem netten Restaurant.

Mittwoch, 28.07.10

Montag, 02. August 2010

Mittwoch, 28.07.10 Bis 16.00 h hat der Skipper noch crewfrei gegeben, und als alle wieder an Bord sind, ist das einhellige Urteil: „Hier könnte man wirklich mal länger Urlaub machen, die Insel ist nicht nur wunderschön, sondern mangels Autoverkehr und Massentourismus auch noch ein echtes Entspannungsparadies.“
Mit Sonnenuntergang laufe ich in die Baie S. Anne auf Praslin ein, wo mir eigentlich der nette M. Roberts eine Boje zuweisen sollte. Er ist aber nicht da, also fischen Andreas und Norbert einfach die Boje hoch, an der ich letztens schon lag. Wolfgang brutzelt eine Tortilla, als es plötzlich am Heck brummt und ein völlig aufgeregter M. Roberts in einem wilden Mix aus Französisch, Englisch und Creolisch über eine „***-Chartercrew“ flucht, die bei ihm ein Lobsterdinner für vier Personen bestellt hat. Und nun nicht aufgetaucht ist. Schon wegen der Creolischen Soße, die er immer verschenkt, weiß mein Skipper, wie gut der Mann kocht. Die Tortilla schmeckt auch kalt zum Frühstück, aber die Langusten kann man ja nun schlecht einfach verkommen lassen: Zusammen mit Reis, Salat und einem Hühnercurry als „Sättigungsbeilage“ wandern die Krabbeltiere von links nach rechts und ein Fuffi von rechts nach links über die Reling. Und dann geht mal wieder ein Galateia-Festgelage los.

Donnerstag, 29.07.10

Montag, 02. August 2010

Donnerstag, 29.07.10 Der eigentliche Grund für den Aufenthalt hier ist das Vallée de Mai mit seinem weltweit einzigartigen Bestand von Coco-de-Mer- und anderen endemischen Palmen. Die Dimensionen hatte ich ja schon mal beschrieben, der heutige Gag dazu: Sagt die Lehrerin: „Bringt morgen alle ein paar Blätter mit, die wir dann pressen und ein Heft einkleben!“ Am nächsten Tag fahren ein paar LKW vor, das Entladen scheitert aber daran, dass die 14-m-Stängel nicht ins Klassenzimmer passen…
Als Spaziergänger zwischen den urzeitlichen Wedeln kommt man sich einfach nur winzig vor. Ein Parkaufseher hat gerade eine abgefallene Nuss gefunden und erklärt, dass der Inhalt nach China als Potenzmittel verkauft wird, bei der Form der Nüsse ja kein Wunder: Nichts anderes in der Natur ähnelt derart perfekt einem knackigen Hintern… Wolfgang und der Ranger stellen nur lachend fest, dass sie auf derartigen Aberglauben nicht angewiesen sind, weil alles prima funktioniert. Die leere, wieder zusammengeleimte Hülle wird dann als erotisches Souvenir verkauft, leider sehr teuer. Als tolle Zugabe zu all den Palmen, Vögeln, Echsen und Fröschen erspäht meine Mannschaft heute einen der extrem seltenen Schwarzen Papageien, Glück gehabt!
Abends kocht „Mama“ Lavinia in ihrem Mini-Restaurant voller Nippes ein leckeres Creolisches Menu, nur den Absacker gibt es wieder hier bei mir im Cockpit.

Freitag, 30.07.10

Montag, 02. August 2010

Freitag, 30.07.10 Noch eben den Tank voll mit frischem Süßwasser, dann darf ich mal wieder richtig segeln. Ein Reff im Großsegel, die Rollgenua komplett raus, Halber Wind und Rauschefahrt zurück in Richtung Mahé. Und endlich beißt auch mal ein Fisch, am Abend gibt es vor der grandiosen Kulisse der Anse Jasmin weltfrischesten Tuna, kurz gebraten, dazu nur etwas Reis und M. Roberts’ mit Kokosmilch auf erträglichen Schärfegrad gebrachte Creolische Soße. Nebenher Julias Russischer Krautsalat, sorry, dass ich so viel über’s Essen schreibe, aber das duftet immer hier in der Pantry!

Samstag, 31.07.10

Montag, 02. August 2010

Samstag, 31.07.10 Einsamkeit in einer der schönsten Buchten dieses Planeten. Drei weiße kleine Strände nur für uns, dazwischen die skurrilen Granitformationen und dahinter die Berge voller Dschungel. Ein Charterkat kommt kurz in die Bucht, der Skipper fährt sich mal eben die Leine vom Beiboot in den Backbordpropeller, lädt acht Leute aus und wieder ein und dampft wieder ab. Dann ist wieder Ruhe, war irgendwie nur eine Erscheinung, fast wie eine Fata Morgana. Hier einfach wieder wegfahren? Man müsste verrückt sein. Unterwasser stehen Schwärme von Seenadeln und Papageienfischen zwischen den Korallen, am Strand spendet ein versteckter Fischerunterschlupf Schatten oder Schutz vor dem ein oder anderen kurzen tropischen Schauer, eine Delfinschule zieht durch den Sonnenuntergang und als Nachtbeleuchtung hat sich Mars zwei „Zentimeter“ neben Saturn positioniert, die beiden bilden mit der strahlend hellen Venus ein schmales Dreieck im Sternbild Jungfrau, so schön haben wir die drei noch nie beisammen gesehen.

Sonntag, 01.08.10

Mittwoch, 04. August 2010

Sonntag, 01.08.10 Kurs West hat Geburtstag! Seit genau zwölf Jahren bin ich nun rund um den Globus unterwegs, manchmal kann ich das selber kaum glauben. Andreas brät zur Feier des Tages leckere Rühreier zum Frühstück und später am Nachmittag werde ich noch eben ein paar Meilen um die Ecke verholt. Vor dem edlen Ephelia-Resorthotel bekomme ich als Geburtstagsgeschenk einen neuen Kugelfender, der herrenlos auf dem Wasser treibt und mit einem gelungenen Boje-über-Bord-Manöver gerettet wird. Ansonsten verbessere ich die Aussicht für die reichen Touristen und die fröhlichen Einheimischen, die sich an diesem Sonntag en famille am Strand vergnügen. Von der Schönheit der Bucht mal abgesehen lockt hier natürlich vor allem der Komfort des Hotels, seit meinem letzten Aufenthalt hier weiß Wolfgang ja, wo man ganz umsonst duschen und im Internet surfen kann, flauschiges Frotteehandtuch, Shampoo, Conditioner, Handcreme etc. inklusive. Zum Duschen natürlich, nicht zum Mailen. Ein Blick auf die Preisliste der Restaurants sorgt allerdings dafür, dass der Spaß am Portemonnaie sein Ende hat, da beschränkt sich meine Mannschaft doch auf Drinks an der Strandbar und verbringt den Abend gemütlich hier an Bord.


Montag, 02.08.10

Mittwoch, 04. August 2010

Montag, 02.08.10 An der Straße neben dem Resort findet ganz normales Leben statt: In einem kleinen Laden können Norbert und Wolfgang noch ein letztes Mal Lebensmittel nachbunkern, an der Bushaltestelle verkauft ein älterer Herr leckere Minibananen und einen Beutel mit Abfall werden wir auch noch los.
Nur mit der Rollgenua segeln wir um die Westecke Mahes zurück in Richtung Anse Mayor. Die Bucht hat den wohl spektakulärsten Strand der Gegend, aber leider steht heute ein unangenehmer Schwell aus dem Süden in die Bucht und macht ein Anlanden mit dem Beiboot unmöglich. Monika schwimmt mal vorsichtig in die Richtung, stellt aber auch schnell fest, dass man heute lieber Abstand vom Ufer hält. Zum Übernachten beschließt Wolfgang dann doch einen Ankerplatzwechsel, die Anse Jasmin ist ja direkt nebenan und hat glatteres Wasser durch die vorgelagerten Granitfelsen. Zum Trost für das hier an Bord ja eher verpönte doppelte Anlaufen eines Ankerplatzes erglüht der Himmel im schönsten Sonnenuntergang der Reise, ein Traum in pink, türkis und babyblau.

Dienstag, 03.08.10

Mittwoch, 04. August 2010

Dienstag, 03.08.10 Eine letzte Runde Herumplanschen im klaren Wasser, dann kommt der Anker für die letzten Meilen dieser Reise an Deck. Am Nordkap der Insel pfeift der Wind ordentlich und sorgt nochmal für kurzen Segelspaß, bis ich im Lee von S. Anne bekalmt werde und mich der Motor die letzten Meilen bis in die Eden Island Marina schieben muss. Julia und Andreas haben morgen einen sehr frühen Flug, deshalb werde ich schon heute „umgekrempelt“ und geschrubbt. Das Törnabschlussdinner gibt’s im Marinarestaurant – und schon ist wieder ein Törn rum. Wie schnell das immer geht, wenn es unterwegs so viel zu gucken und zu bestaunen gibt!

Mittwoch, 04.08.10

Mittwoch, 04. August 2010

Mittwoch, 04.08.10 Fast pünktlich um kurz nach fünf rollt das Taxi auf den Parkplatz, der Flieger wartet nicht. Gute Heimreise und viel Spaß beim Sortieren der 2000 Fotos ;-)!
Monika bleibt noch bis Freitag an Bord, und Norbert bis überüberübernächste Woche, aber da werde ich dann hoffentlich in Madagaskar sein. Ganz entspannt plant meine Mini-Crew schon mal Ausflüge und Unterhaltungsprogramm für die kommende Freiwoche.

Donnerstag, 05.08.10

Dienstag, 10. August 2010

Donnerstag, 05.08.10 Der Leihwagen wird pünktlich um 09.00 h an die Marinarezeption gebracht, ab geht die Post. Die Seychellen stellen sich selber ja immer als Inseln der weißen Strände und pittoresken Granitfelsen dar, aber eigentlich ist der Dschungel noch viel beeindruckender. Fünf Pässe führen quer über die Berge von Mahe, und die mittleren sind spektakulär.
Auch spektakulär: Die beherzte Rettung von drei Bildern durch Norbert und Wolfgang in der Galerie von Mr. Adams, als im ersten Stock eine Blumenvase umkippt und es durchtropft. So tapfere Menschen dürfen natürlich auch gleich die Testamente des Künstlerpaares als Zeugen unterschreiben, leider gab es trotzdem keinen Preisnachlass auf die Originale, aber eine Grußkarte als Geschenk. Wahrscheinlich, weil Monika nicht in Großbuchstaben geschrieben hat, obwohl da doch ausdrücklich „print“ über dem Adressfeld stand.

Freitag, 06.08.10

Dienstag, 10. August 2010

Freitag, 06.08.10 Die nördliche Küstenstraße fehlt noch im Tourismusprogramm. Und an einem der schönsten Strände wird die Heckscheibe vom Auto eingeschlagen, ein paar Minuten Fotos machen reichen dem Dieb um mit Monikas Hüfttasche zu verschwinden. Die Dieberei hier ist eine Seuche, die Seychellen ruinieren sich ihren Ruf. „It always happens there!“ sagt der erste Polizist. Vielen Dank für diese Information. Vielleicht zieht da mal jemand Konsequenzen draus?!
Der Nachmittag wird auf fünf verschiedenen Polizeistationen verbracht, eine unorganisierter als die nächste. Hier keine Formulare, da kein Kopierer, und dort keine Zuständigkeit…Aber wenigstens sind alle Büros an der Küstenstraße gelegen, so kommt der Ausflug wenigstens noch streckenmäßig ins Erinnerungsalbum. Die Polizei hat zur Erinnerung immerhin die Fingerabdrücke. Von Norbert, Wolfgang und Monika. Natürlich nicht vom Dieb.
Am späten Abend muss Monika zum Flughafen, gute Heimreise und bis nächstes Jahr!

Samstag, 07.08.10

Dienstag, 10. August 2010

Samstag, 07.08.10 Norbert und Wolfgang kommen erst nach Mitternacht vom Airport zurück und ertränken ihren Kummer über Monikas Abflug an der Theke der Marinabar. Und weil hier heute wie jede Freitagnacht Disco veranstaltet wird, trösten die Mädels vom Personal meine beiden Strohwitwer und rocken mit ihnen auf der Tanzfläche…
So ganz gut wieder moralisch aufgebaut wird der Rest des Tages von meinen Tänzern eher verbummelt. Abends spielt eine klasse Bluesband an der Bar, geht schon wieder … und schon wieder ein Abenteuertag rum!

Sonntag, 08.08.10

Dienstag, 10. August 2010

Sonntag, 08.08.10 Wolfgang ist ja immer fix im Leutekennenlernen und hat sich für heute mit einem deutschen Hotelmanager verabredet, um mit ihm einen Tag Urlaub vom Urlaub zu nehmen. Ähnlich wie mein Skipper haben ja auch Hoteliers das ganze Jahr über Freizeit an den schönsten Plätzen der Welt. Wolfgang lernt jedenfalls mal wieder eine Menge – aber vor allem, dass auch die fünf Sterne des Le Meridien kein Ersatz für das wunderbare Leben hier an Bord sind.

Montag, 09.08.10

Dienstag, 10. August 2010

Montag, 09.08.10 Johnny (der Hotelmanager) spielt noch ein wenig Taxidienst für Norbert und Wolfgang, so kommen die beiden erstens ein wenig hinter die Kulissen des Tourismus, denn Johnny muss noch für sein Hotel auf Praslin ein paar Ersatzteile besorgen, – und zweitens in den Botanischen Garten. 1904 angelegt zählt der zu den ältesten und schönsten der Welt, klein, aber sehr, sehr fein.

Dienstag, 10.08.10

Dienstag, 17. August 2010

Dienstag, 10.08.10 Der nächste Gast kommt an: Peter war ja ebenfalls schon oft hier an Bord und kennt das übliche Prozedere. Deshalb hat er gleich am Flughafen einen Leihwagen gemietet, freut sich über das „Willkommen an Bord“ und bricht wenig später mit Norbert zur Inselrundfahrt auf. Die beiden kommen am Abend begeistert zurück: Peter von der Landschaft und Norbert von Peters Fahrkünsten. Und ein gemeinsames Rentendomizil haben sie sich auch schon ausgesucht, mit Blick über eine Traumbucht.